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  <title>Startseite</title>
  <link>https://antikapitalisten.org/</link>
  <description>Feed Startseite</description>
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  <copyright>https://antikapitalisten.org/</copyright>
  <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:27:16 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 1</title>
        <description><![CDATA[<H1><U><FONT color=#ff0000 face=Arial>Was ist der antikapitalistische Sektor?</FONT></U></H1> <P><FONT size=4 face=Arial>Die kapitalistische Wirtschaft wird in drei Hauptsektoren unterteilt. Dies sind:</FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial>der prim&auml;re Sektor (z. B. Bergbau, Landwirtschaft, Fischerei),</FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial>der sekund&auml;re Sektor (Industrie und Baugewerbe) und</FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial>der terti&auml;re Sektor (Dienstleistungen).</FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial><STRONG>Der antikapitalistische Sektor</STRONG> hingegen stellt den gr&ouml;&szlig;ten und wichtigsten Wirtschaftsbereich dar – er ist die Zukunft. <BR>Diese Seiten machen im Zuge des Niedergangs der kapitalistischen Wirtschaft auf diesen antikapitalistischen Bereich aufmerksam und&nbsp;f&ouml;rdern ihn.</FONT></P> <P><FONT size=4 face=Arial>Die Seite ist im Aufbau und wird st&auml;ndig erweitert. Artikel und Links k&ouml;nnen gerne an die </FONT><A href="mailto:Redaktion@antikapitalist.eu"><STRONG><FONT size=4 face=Arial>Redaktion@antikapitalist.eu</FONT></STRONG></A><FONT size=4 face=Arial> geschickt werden. &nbsp;</FONT></P>]]></description>
        <link>https://antikapitalisten.org/</link>
        <guid isPermaLink="true">https://antikapitalisten.org/index.html</guid>
        <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:27:16 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 2</title>
        <description><![CDATA[<H2><U><FONT color=#ff0000 size=6>Wer sind Antikapitalisten?</FONT></U></H2> <P><FONT size=4 face=Arial>Antikapitalisten sind nat&uuml;rlich keine Partei denn diese sind Teil des kapitalistischen Systemes und entsprechend aufgebaut und ausgerichtet. Davon unterscheiden sich Antikapitalisten grunds&auml;tzlich und bilden eine Alternative die f&uuml;r eine Gesellschaft ohne Kapitalismus streitet.<BR>Antikapitalisten sind basisdemokratisch vernetzt und darauf aus, die Gesellschaft von der Notwendigkeit der &Uuml;berwindung des Kapitalismus zu &uuml;berzeugen und entsprechende Schritte vorzuschlagen und zu unterst&uuml;tzen.<BR>Zur Erkl&auml;rung des Antikapitalismus ist der anh&auml;ngende Artikel: Wer ist Antikapitalist ?"&nbsp; empfohlen.<BR>Wer in dem antikapitalistischen Netzwerk mitmachen m&ouml;chte oder weitere Informationen will, sollte sich melden. Kontaktm&ouml;glichkeiten, Newsletter Bestellungen usw. sind auf dieser Seite bereits eingerichtet oder demn&auml;chst verf&uuml;gbar. Falls Formulare und &auml;hnliches bearbeitet werden und einmal nicht verf&uuml;gbar sind, findet ihr diese im Impressum.<BR>Eine Begriffsbestimmung: Wer ist Antikapitalist ? <BR>Der „Antikapitalismus" ist sozusagen popul&auml;r geworden. In der Partei Die Linke gibt es seit wenigen Jahren eine Plattform mit der Bezeichnung „Antikapitalistische Linke" und mit der „Neuen Antikapitalistischen Organisation" (NAO) sollte sogar eine Partei mit diesem Namen gegr&uuml;ndet werden. Weitere Gruppen tragen den Antikapitalismus im Namen und in sozialen Netzwerken wie Facebock gibt es viele Gruppen die sich „Antikapitalistische Linke" oder &auml;hnlich nennen.<BR>Eine allgemeine Begriffsbestimmung gibt es jedoch noch nicht, so dass die Vorstellung vom „Antikapitalismus" meist nicht klar ist und die Deutung des Begriffes ist wie immer oft auch Teil der politischen Auseinandersetzung. Es dient also der wissenschaftlichen und politischen Klarheit deutlich zu machen, was man unter dem Begriff „Antikapitalismus" nun genau versteht, wenn man sich als „Antikapitalist" bezeichnet, oder solche Politik einfordert. Hierzu ist es nat&uuml;rlich auch erforderlich den „Kapitalismus" gegen den sich der Antikapitalist ja wendet, zu erl&auml;utern.<BR>Wenn der Begriff weit gefasst wird dann w&auml;re die sogenannte „soziale Marktwirtschaft" bereits kein Kapitalismus mehr und somit w&auml;re fasst das ganze politische Spektrum als „antikapitalistisch" zu verstehen. Es wird also praktisch allgemein geleugnet, dass es den Kapitalismus &uuml;berhaupt noch gibt. Dieser w&auml;re angeblich durch Sozialreformen und Staatseingriffe &uuml;berwunden worden, oder man behauptet wie die vom Kapital gesponserte „Initiative neue soziale Marktwirtschaft", dass der Kapitalismus zumindest sozial gestaltet werden k&ouml;nnte und dann eben kein Kapitalismus mehr w&auml;re. Es gibt in der Gesellschaft einen ganz breiten Konsens dieser Art des „Antikapitalismus", dessen fester Bestandteil staatliche Regulierungen und Eingriffe sind, ohne die auch Ultra-Neoliberale &uuml;berhaupt nicht auskommen. Extreme Beispiele sind die zeitweiligen und teilweise Verstaatlichungen der Konzerne und des Finanzsektors in den USA und in anderen L&auml;ndern im Gefolge der Finanzkrise von 2008. „Systemrelevante" Sektoren und Teile des Kapitalismus m&uuml;ssen vom Staat „gerettet" werden oder „reguliert" werden, damit der Kapitalismus &uuml;berhaupt weiter bestehen kann und nicht voll zusammenbricht. Oder zum Beispiel die Wirtschaftskrise in Griechenland im Zuge derer sogar extreme&nbsp; Kapitalverkehrskontrollen eingef&uuml;hrt wurden. Diese Fakten mussten schon lange auch Neoliberale zur Kenntnis nehmen und das war der totale Zusammenbruch all ihrer Theorien und das totale Scheitern der Politik, die sie Jahrzehnte betrieben haben.&nbsp; <BR>Staatseingriffe in den Kapitalismus sind jedoch der Alltag, denn ohne kann dieses Wirtschaftssystem &uuml;berhaupt nicht existieren. Der Kapitalismus ist daher genau bezeichnet ein Kapitalismus vom und durch den Staat, ein Staatskapitalismus, aber die politische Auseinandersetzung geht leider in aller Regel nur um die Art der Eingriffe des Staates in dieses Wirtschaftssystem, und nicht um dessen &Uuml;berwindung, was der Begriff „Antikapitalismus" ja eigentlich suggeriert und wof&uuml;r Antikapitalisten ja eigentlich stehen m&uuml;ssten.<BR>Der Kern des Kapitalismus ist ein Gef&uuml;ge aus Lohnarbeit, Preisen und Profiten, wie Karl Marx in seinen umfangreichen &ouml;konomischen Analysen wie den drei B&auml;nden des „Das Kapital" oder den Vorstudien dazu wie „Lohn-Preis-Profit" dargelegt hat. Weiterhin hat Marx in seinen Analysen des Kapitalismus dargelegt, dass dieses System immer defizit&auml;r ist und um dies auszugleichen immer auf Expansion und das sogenannte „Wachstum" angewiesen ist. G&auml;be es nicht immer neue und gr&ouml;&szlig;ere M&auml;rkte, g&auml;be es nicht immer neue Sektoren die vom Kapitalismus, also vom Lohn-Preis-Profit System erobert und besetzt werden, g&auml;be es nicht eine best&auml;ndige Ausweitung der Geldmengen und sonstiger k&uuml;nstlicher Werte wie Aktien, w&uuml;rde der sogenannte „Tendenzielle Fall der Profitraten" eintreten und s&auml;mtliche Blasen auf denen der Kapitalismus sitzt und die &uuml;ber viele Generationen aufgeblasen wurden w&uuml;rden alle platzen. Also versuchen die Verwalter und Administratoren des Kapitalismus eben immer neue Blasen zu erzeugen um das Platzen des Schaumberges, auf dem dieses System beruht, um jeden Preis zu verhindern, und wenn dieser Preis ein Krieg oder Weltkrieg ist.<BR>Der Kapitalismus ist jedoch nicht nur durch seine defizit&auml;re Struktur, die &auml;hnlich einem Kettenbrief endlich ist, extrem bedroht. L&ouml;hne, Preise und Profite kann es nat&uuml;rlich nur dann geben, wenn ein Mangel an G&uuml;tern besteht. W&auml;re alles umsonst und im &Uuml;berfluss vorhanden w&uuml;rde nat&uuml;rlich niemand daf&uuml;r etwas bezahlen, da er es ja auch umsonst bekommen k&ouml;nnte. Das Gleiche ist der Fall wenn jeder gro&szlig;e Mengen an Geld h&auml;tte und sich also alle immer alles leisten k&ouml;nnte, auch dann h&auml;tten L&ouml;hne, Preise und Profite gar keinen Sinn mehr und man k&ouml;nnte darauf verzichten und gleich alles umsonst verteilen.<BR>Eigentlich ist durch die &Uuml;berentwicklung der Produktivkr&auml;fte der Fall l&auml;ngst eingetreten, dass es s&auml;mtliche Waren im &Uuml;berfluss gibt und L&ouml;hne, Preise und Profite gar keinen Sinn mehr machen und es viel einfacher w&auml;re, jedem alles was er braucht ohne Kapitalismus, also ohne L&ouml;hne, Preise und Profite, zur Verf&uuml;gung zu stellen. Zum &Uuml;berfluss an Waren sind nicht nur die tats&auml;chlich vorhandenen Waren zu rechnen, sondern auch alle Waren die produziert werden k&ouml;nnten oder vernichtet werden, weil sie zum Beispiel wegen Kaufkraftmangel nicht abgesetzt werden k&ouml;nnen. Zahllose Fabriken und Fertigungsanlagen die stillgelegt oder gedrosselt sind, obwohl gro&szlig;er Bedarf an den G&uuml;tern besteht, bezeugen die Krise des Kapitalismus und die dringende Notwendigkeit, das dieses System ersetzt werden muss.<BR>Mangel an G&uuml;tern wird vom Staat oder den Produzenten nur deswegen k&uuml;nstlich erzeugt um Preise und Profite erhalten zu k&ouml;nnen, was bei &Uuml;berfluss &uuml;berhaupt nicht m&ouml;glich w&auml;re.<BR>Der Kapitalismus erzeugt viel zu viel und immer mehr Produktivkr&auml;fte, braucht aber gleichzeitig den Mangel an G&uuml;tern und Waren um bestehen zu k&ouml;nnen. Nur Reiche Leute, die sich alles leisten k&ouml;nnen kann es im Kapitalismus auch nicht geben, weil dann die Waren wieder wertlos w&auml;ren und das Geld mitsamt dem ganzen System &uuml;berfl&uuml;ssig w&auml;re. Zudem ist dieses System auf einem Berg von Schaumblasen aus Schulden, angeblichen und k&uuml;nstlichen Werten aufgebaut, deren Platzen in naher Zukunft unvermeidlich ist.<BR>Wer aber angeblich oder tats&auml;chlich bestrebt ist dieses Wirtschaftssystem stabil, sozial, demokratisch usw. zu halten oder zu gestalten, kann also eigentlich nicht zu den Antikapitalisten gez&auml;hlt werden, jedoch ist&nbsp; diese Haltung aber derzeit der allgemeine und breite Konsens der Gesellschaft, der auch weite Teile der Linken umfasst.<BR>Antikapitalismus im tiefen und eigentlichen Sinn bedeutet, das kapitalistische System mit L&ouml;hnen, Preisen und Profiten durch ein anderes Wirtschaftssystem zu ersetzen, das auf der direkten Anforderung durch die Verbraucher beruht. Grob dargestellt kann der Bedarf an G&uuml;tern pro Kopf und zum Beispiel je Bezirk gesch&auml;tzt werden, damit der tats&auml;chliche Bedarf und Verbrauch gedeckt ist. Der tats&auml;chliche Verbrauch und die Anforderung der Verbraucher bestimmt die weitere Produktion, deren einziger Zweck es ist den Bedarf aller zu decken und nicht etwa L&ouml;hne, Preise und Profite zu erzielen. Die Produktion selbst wird nicht in Lohnarbeit ausgef&uuml;hrt sondern in freiwilliger und gemeinn&uuml;tziger Arbeit, wobei s&auml;mtliche Mitglieder der Gesellschaft einbezogen werden und mitbestimmend sind. Also auch die Millionen Leute die heute als Arbeitslos bezeichnet werden, Rentner, Jugendliche, Hausm&auml;nner und Frauen usw.<BR>Durch die zunehmende Vernetzung ist eine immer engere Verzahnung von Produzenten, Transportlogistik, Verbrauchern, Lieferanten usw. bereits in diesem System im Gange, so viel br&auml;uchte also eigentlich nicht ge&auml;ndert werden. Die Kriterien eben die f&uuml;r den Kapitalismus entscheidend sind, also Lohn, Preis und Profit, m&uuml;ssen &uuml;berwunden werden damit die Wirtschaft mit all seinen Produktivkr&auml;ften auch der Masse der Menschheit zugute kommt und es wirklich allen immer besser gehen kann.<BR>Der Staat und alle Staaten sind also allgegenw&auml;rtig und in st&auml;ndiger Not, dieses eigentlich v&ouml;llige &uuml;berkommene, krisenhafte und sinnlose System, den Kapitalismus zu retten und am laufen zu halten. „Der Staat" ist vor allem die Staatsb&uuml;rokratie aus Politikern, Parteien und sonstigen Institutionen, die das System verwalten und ein Interesse daran haben, dass ihr System weiter erhalten bleibt. Die b&uuml;rgerliche Politik selbst ist zu einem Zweig und Bestandteil des Kapitalismus aus Lohnarbeit und Profiten geworden. Die eigentlichen Kapitalisten spielen in der Produktion heute eine untergeordnete, teilweise auch destruktive Rolle, da sie selbst von Krediten abh&auml;ngig und in das System eingebunden sind.&nbsp; Kapital regiert in der Form von gro&szlig;en Finanzkonzernen die Geldstr&ouml;me global lenken und organisieren und von der eigentlichen Produktion weitgehend unabh&auml;ngig und f&uuml;r sie unn&ouml;tig sind.<BR>Mehr Staat oder Verstaatlichungen bedeuten nicht das es deswegen weniger Kapitalismus gibt. Der Kapitalismus mit Lohn, Preis und Profit ist auch in staatlichen Unternehmen gegeben, und sogar wenn die gesamte Industrie eines Landes verstaatlicht ist, wie viele Beispiele zeigen. Privatkapital durch Staatsb&uuml;rokratie weitgehend zu ersetzen, wie das in der DDR und der Sowjetunion der Fall war, bedeutet nicht das kapitalistische System abzuschaffen, wie viele meinen. Auch die sogenannte „Arbeiterkontrolle" bedeutet nicht, dass es weniger Kapitalismus gibt. Belegschaften die Betriebe in eigene Regie &uuml;bernehmen und selber versuchen L&ouml;hne und Profite mit entsprechenden Preisen zu erzielen, sind auch kapitalistische Betriebe, wie am Schicksal der vielen Konsumgenossenschaften, Baugenossenschaften usw. zu sehe ist. Auch solche „Genossen" sind im eigentlichen und tieferen Sinn keine Antikapitalisten sondern eben Teil und Erg&auml;nzung des Kapitalismus.<BR>Wer Antikapitalist sein will muss eine wirtschaftliche Alternative zum Kapitalismus aus Lohn, Preis und Profit propagieren. Dies bedeutet auch, und vor allem f&uuml;r Bedingungen zu k&auml;mpfen, die eine Entwicklung und Etablierung einer antikapitalistischen Alternative erm&ouml;glichen. Solch eine Alternative kann gar nicht von oben, vom Staat oder einer Partei zum Beispiel, entwickelt und etabliert werden, weil es gerade nur umgekehrt funktionieren kann, n&auml;mlich basisdemokratisch und von unten her aufbauend. M&ouml;glichst gro&szlig;e Gleichheit ist daher eine wichtige Bedingung, die zum Etablieren einer antikapitalistischen Alternative unbedingt notwendig ist, weil nur durch die Einbeziehung aller auch ein System f&uuml;r alle und eine Gesellschaft f&uuml;r alle entstehen kann. Gro&szlig;er Reichtum einerseits und Armut und Not andererseits verhindern die Gleichheit und die Demokratie, denn mit Geld l&auml;sst sich im Kapitalismus alles und fast jeder kaufen. Die Mitwirkungsm&ouml;glichkeiten und Mitbestimmungsm&ouml;glichkeiten m&uuml;ssen auch f&uuml;r alle gleich sein, Privilegien f&uuml;r Parteien und Politiker verhindern jedoch die Gleichheit und die Demokratie ebenso Selbstverst&auml;ndlich ist auch Frieden eine wichtige Bedingung zur Entwicklung einer antikapitalistischen Alternative denn jeder Krieg ist ein unn&ouml;tiger und verbrecherischer Krieg des Kapitalismus gegen die Menschen. Der Erhalt der Umwelt und sonstigen Grundlagen des Lebens sind nat&uuml;rlich ebenfalls eine sehr wichtige Bedingung, und &uuml;berhaupt letztlich auch nur in der &Uuml;berwindung des Kapitalismus machbar.<BR>In diesem Sinne ist es f&uuml;r alle h&ouml;chste Zeit Antikapitalisten zu werden, denn die Entwicklung geht durch die Vernetzungen immer rascher vorw&auml;rts. Es gibt keine Jahrzehnte mehr zum abwarten, auch Jahre der relativen und begrenzten Stabilit&auml;t gibt es nicht mehr. Die n&auml;chsten Runden der Finanzkrisen, Staatskrisen, Umweltkrisen, Fl&uuml;chtlingskrisen und Kriege steht uns mit diesem System unmittelbar bevor.<BR>Antikapitalisten k&ouml;nnen und wollen nicht an Stelle der Gesellschaft regieren und bestimmen, sondern diese in die Lage versetzen, es selbst zu tun Antikapitalismus ist der Kampf f&uuml;r die Befreiung der Menschheit vom Kapitalismus und der Spaltung und Zersplitterung der Gesellschaft, die dieser erzeugt.<BR></P></FONT>]]></description>
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        <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:27:16 +0200</pubDate>
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        <title>Startseite - 3</title>
        <description><![CDATA[<table width="100%" border="0"><tr><td valign="top"><div align="left"><img src="https://antikapitalisten.org/kapitalismus_kein_naturgesetz.jpg" border="0" alt="Antikapitalistisch wirtschaften !" title="Antikapitalistisch wirtschaften !" /></div></td></tr></table>]]></description>
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        <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:27:16 +0200</pubDate>
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